Christoph Schneider
    Home Pressestimmen Klarinettist

Pressestimmen

 

Oberhessische Presse, 26.06.2013

[...] Im Mittelpunkt des Konzertes stand das Klarinettenkonzert Nr. 3 f-Moll von Louis Spohr mit Christoph Schneider als Solisten. Der 23-jährige Künstler bezauberte mit einem wunderbar samtig-weichen Klarinettenton, mit weich fließenden Linien und Melodien sowie einem schier unendlichen Atem. Hinzu kamen bezaubernde Dialoge mit den Holzbläsern und ein sehr motiviert aufspielendes Orchester. Das war Musikgenuss pur.
Das Andante war ein durchgängig inniger Gesang auf Schneiders Soloklarinette mit ebenmäßigen Tonläufen und tiefen Tönen zum Dahinschmelzen. Sehr gelungen waren die Zwiesprachen zwischen dem Solisten und Pianissimo-Streichern sowie dem gesamten Orchester. Im Vivace non troppo gab Christoph Schneider Melodie und Rhythmus in dezentem Elan und tänzerischer Leichtigkeit vor, lustvoll vom Orchester aufgegriffen und vollendet. Am Ende gab es stürmischen Applaus mit Fußgetrampel und Bravos für das Orchester, den Dirigenten und insbesondere für den Solisten. Der bedankte sich mit Béla Kovàcs „Hommage à Manuel de Falla“ und riss das Publikum hin zu Ovationen. [...]

Link zur Kritik

 

 

Gießener Anzeiger, 19.03.2013

[...] Als Solist war der 23-jährige Christoph Schneider [...] gewonnen worden, der auf beeindruckende Weise demonstrierte, wie wundersam Mozart die Klarinette in diesem Spätwerk singen lässt. In seinem frischem, munteren und klarem Spiel sang sie von Liebe, Schönheit, Freude und vielleicht auch von der Vergänglichkeit des Lebens. Der zweite Satz (Adagio), der nach dem Vorbild einer Romanze gestaltet ist, entführte die Zuhörer in tiefste Regionen der Seele. In Schneiders Vortrag ging vom Soloinstrument eine ungeheure Ruhe aus, der im Mittelteil der unruhig pulsierenden Orchesterbegleitung gegenüberstand. Fingerfertig und voller Zartgefühl agierte der Solist in enger Abstimmung mit Dirigent und Orchester. So war das Musizieren wie aus einem Guss und mündete in das heitere, lebhafte Finale. Für den überaus herzlichen Applaus und die vereinzelten Bravorufe bedankte sich Christoph Schneider mit einer berührenden Klarinettenversion der berühmten Puccini-Arie „E lucevan de stelle“ von Cavaradossi aus der Oper „Tosca“. [...]

Link zur Kritik

 

 

Wetzlarer Neue Zeitung, 18.03.2013

[...] Der Solist ließ seine Klarinette lachen und weinen, spielte sie ernst und heiter. Ja, das instrument schien mit den Streichern zu flirten. [...] Kein Wunder, dass die Zuhörer wie gebannt auf den 23-jährigen Solisten schauten und staunten, mit welcher Leichtigkeit der mehrfache Bundessieger von "Jugend musiziert" und Träger zahlreicher nationaler Auszeichnungen die technisch schwierigsten Passagen meisterte. Dabei legte der gebürtige Frankfurter so viel Wärme in seine Interpretation, dass ihm tosender Applaus und eine Fülle von Bravo-Rufen sicher waren. [...]

 

 

Wiesbadener Kurier, 02.05.2012

[...] Klarinettist Christoph Schneider, Initiator und Mitglied des bei einem internationalen Wettbewerb in Marseille mit dem ersten Preis bedachten „canorusquintetts“, lässt dieses Werk in weichem, warmem Ton, mit schön fließender Linie und stimmiger Bemessung der Tonstärkegrade entstehen, luzide im Gesang des Adagio, in mitreißender Musizierlaune im beschließenden Rondo/Allegro. Er krönt dieses sensibel nachgezeichnete Opus noch mit einer virtuos bewältigten Zugabe der „Hommage an Manuel de Falla“ aus einer Etüdensammlung des Ungarn Béla Kovacs. [...]

Link zur Kritik

 

 

Frühjahrskonzert der Zukunftsinitiative Rheinland Pfalz (ZIRP), 10.04.2011

Links zum Konzertbericht auf der Homepage der ZIRP und im Bendorfer Kleeblatt

 

 

Wiesbadener Tagblatt, 06.04.2011

Link zur Kritik des Konzerts des canorusquintetts im April 2011 im Wiesbadener Staatstheater

 

 

Echo Online, 21.09.2010

[...] Als Kontrastprogramm zur gigantischen Eröffnung blies Christoph Schneider aus Frankfurt das Solo in Mozarts Klarinettenkonzert. Schneiders Tonfall war edel. Mit heiterer Mühelosigkeit bezwang der Einundzwanzigjährige technische Hürden und formte Phrasen mit menschlichem Antlitz. Seine dynamischen Abstufungen reichten hinunter bis in leiseste Sphären. Das Jugendorchester musizierte dazu stets aufmerksam und aktiv, angeleitet von Nicolás Pasquet, der Dirigierprofessor in Weimar ist. Nach reichlich Applaus ließ es sich Solist Schneider nicht nehmen, noch die Konzertetüde »Hommage à Manuel de Falla« von Béla Kovács (geboren 1937) zuzugeben. [...]

Link zur Kritik

 

 

Frankfurter Allgemeine Zeitung, 24.08.2010

[...] Der 1989 in Frankfurt geborene Solist Christoph Schneider fügte sich in ihr leichtfüßiges Spiel mit seinem geschmeidigen Ton: gleichmäßig und ohne unangenehme Brüche bei Lagenwechseln, ausgewogen, mit viel innerer Ruhe im fein differenzierten Adagio. Spielerisch und locker erklang das Final-Rondo.[...]


 

Taunuszeitung, 23.08.2010

Virtusoser Klarinettist

[...] Fantastisch, brillant, überwältigend, - kein Ausruf der Begeisterung schien treffend genug, um die Emotionen des Publikums im Anschluss an die beiden Saalburgkonzerte mit dem Landesjugendsinfonieorchester Hessen (LJSO) in Worte zu fassen. [...] Der musikalische Reigen setzte sich mit Mozarts Konzert für Klarinette und Orchester A-Dur (KV622) fort. In der heiteren Komposition entlud sich die nach Strawinskys Bravourstück aufgeladene Atmosphäre, dem nun ein Dialog des Orchesters mit dem erst 21-jährigen Solo-Klarinettisten Christoph Schneider folgte. Der gebürtige Frankfurter erwies sich als begnadeter Klangkünstler, der sein Instrument mit einer faszinierenden Leichtigkeit beherrschte und bei dem jeder Ton saß. Den zu Recht aufbrandenden Beifallssturm honorierte Schneider am Freitag mit der "Hommage an Manuel de Falla" von Béla Kovàcs. Im Konzart präsentierte er zum großen Vergnügen der Gäste Variationen des frechen Kinderliedes "Ein Hund kam in die Küche". Unterstützt wurde er bei seiner ebenso virtuosen wie humorvollen Improvisation vom ersten Geiger.

 

 

Hanauer Anzeiger, 11.08.2010

[...] In der Darbietung von Mozarts Klarinettenkonzert brillierte der 21-jährige gebürtige Frankfurter Klarinettist Christoph Schneider, mehrfacher bundespreisträger des Wettbewerbs "Jugend musiziert" und Gewinner des Drosihn-Förderpreises des Lions-Clubs Wiesbaden. [...] Sein virtuoses Spiel, von Streichern und Bläsern einfühlsam begleitet, veranlasste die Zuhörer ebenfalls zu tosendem Applaus.[...]

 

 

Mainzer Rhein-Zeitung, 15.02.2008

Spontan hob Dirigent Gernot Sahler beide Daumen: Die Anerkennung galt dem 18-jährigen Solisten Christoph Schneider, der in Mozarts Konzert für Klarinette und Orchester KV622 mit souveräner Instrumentenbeherrschung begeistert hatte. Das Solokonzert war das Glanzlicht beim ersten Sinfoniekonzert des Peter-Cornelius-Orchesters im Neubau des Peter-Cornelius-Konservatoriums. [...]

 

 

Mainzer Rhein-Zeitung, Oktober 2007

Zweiter Wettbewerb des Freundeskreises Musikhochschule Mainz

[...] Ein direkter Vergleich mit dem ersten Preisträger war da fast nicht möglich: Der 18-jährige Christoph Schneider ist zurzeit als Jungstudent im Fach Klarinette eingeschrieben. Bei der Sonate von Francis Poulenc fiel sein durchgängig kräftiger und sehr markanter Ton auf, den er sowohl beim hektisch punktuiert-gellen, bei der kantablen Romanze als auch im humorvollen Schlusssatz zur Geltung brachte.

 

 

Oberhessische Presse, 25.07.2005

200 Besucher lernten beim Schlosskonzert im Fürstensaal "Stars von morgen" kennen [...]. Den Auftakt für den spannenden, abwechslungs- und facettenreichten Samstagabend machte das Bläsertrio mit dem Flötisten Matthias von Piechowski, dem Fagottisten Christian Elsner und dem Klarinettisten Christoph Schneider. [...] Mit Werken von Kummer, Bozza und Koechlin reichte ihr Repertorie von der Klassik bis ins 20. Jahrhundert. Den drei Instrumentalisten gelang es vorzüglich, die Charaktere ihrer Instrumente und ihren Klang mit den Besonderheiten der Werke zu verbinden. Sie spielten frisch, flüssig, präzise und akzentuiert.


 

 

Zum Seitenanfang

Impressum | Kontakt | Datenschutz | Links